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Anlegen, aber richtig

Negativzinsen, politische Unsicherheit sowie Druck auf die Renten machen Anlageentscheide heute so schwierig wie noch nie. Welches sind die besten Strategien? Und welche konkreten Lösungen bietet Swiss Life? Die Experten Michael Klose und Paul Weibel geben Antworten.

Was hat sich für Anleger im aktuellen Zinsumfeld geändert?

Paul Weibel: Für die Anleger hat sich der Anlageentscheid aufgrund des Tiefzinsumfelds, der politischen Unsicherheiten – insbesondere im EU-Raum – und der damit einhergehenden Eingriffe durch Zentralbanken deutlich erschwert. Und dies in einem Umfeld von zunehmendem Druck auf die Renten in der ersten und der zweiten Säule. Viele Anleger sind verunsichert, haben hohe Barbestände und sind konfrontiert mit einer faktischen Negativverzinsung auf ihrem Konto.

Welche Antwort hat Swiss Life in Bezug auf diese Entwicklungen?

Paul Weibel: Der Bedarf an professioneller Beratung zum Thema Vorsorgen und Anlegen ist gross. Swiss Life ist mit ihrem strukturierten Beratungsprozess und den gut ausgebildeten Vorsorgeberatern in der Lage, zusammen mit dem Kunden detailliert zu analysieren, wie sich seine Situation präsentiert, welche Rahmenbedingungen bei der Vermögensanlage zu definieren sind und, gestützt darauf, welche Massnahmen abzuleiten sind.

Was haben Anlagen mit Vorsorge zu tun?

Paul Weibel: Vorsorgen bedeutet, das Geld nicht heute zu konsumieren, sondern es für einen späteren Zeitpunkt aufzubewahren. Ob dies nun in Form von Lebensversicherungslösungen oder Anlagelösungen erfolgt, hängt von den Vorgaben und Wünschen des Kunden ab. Unsere Aufgabe ist es, die verschiedenen Lösungen bereitzustellen und dem Kunden die Vor- und Nachteile aufzuzeigen. Dabei beanspruchen wir für uns, dass unsere Lösungen – ob Lebensversicherung oder Anlageprodukt – spezifisch und flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind.

Welche Lösungen bietet Swiss Life den Anlegern denn konkret an?

Paul Weibel: Wir bieten zwei Anlageprodukte an, die sich vor allem dadurch unterscheiden, wie stark der Kunde selbst an den Anlageentscheiden partizipiert. Nicht jeder kann oder will sich mit der Finanzmarktentwicklung beschäftigen. Gemeinsam an beiden Lösungen ist, dass im Hintergrund Swiss Life die Anlagen überwacht und reagiert, falls Änderungen in der Vermögensallokation erforderlich sind.

Welche Rolle spielt dabei Swiss Life Asset Managers?

Paul Weibel: Mit Swiss Life Asset Managers verfügt unser Unternehmen über die erforderliche Kompetenz und die Erfahrung in der professionellen Vermögensverwaltung und dies bereits seit mehr als 150 Jahren. Mit dem Anlageprodukt Swiss Life Premium Delegate stellen wir dieses Fachwissen nun auch Privatpersonen zur Verfügung.

Wer steht hinter Swiss Life Asset Managers?

Michael Klose: Wir sind der Vermögensverwalter der gesamten Swiss Life-Gruppe. Einerseits sind wir für die Bewirtschaftung der Anlagen unserer eigenen Versicherungsgesellschaften verantwortlich. Wir stellen unsere Anlagelösungen und Dienstleistungen jedoch auch Drittkunden zur Verfügung. Hierzu zählen zum Beispiel Pensionskassen, Anlagestiftungen, andere Versicherungen oder Privatkunden. Wir verwalten insgesamt über CHF 200 Mrd. und zählen damit zu den drei grössten institutionellen Vermögensverwaltern in der Schweiz. CHF 50 Mrd. hiervon verwalten wir für Drittkunden.

Welche Aufgaben bzw. welche Rolle hat Swiss Life Asset Managers bei der Verwaltung der Kundengelder?

Michael Klose: Unsere Aufgabe ist es, für unsere Kunden langfristig stabile und attraktive Anlageerträge zu erzielen. Unsere Anlagephilosophie ist hierbei von einem hohen Risikobewusstsein geprägt. Bei Swiss Life Asset Managers arbeiten gruppenweit über 1500 Mitarbeitende, die dies mit ihrem Fachwissen sicherstellen. Wir machen dabei keinen Unterschied zwischen Privatkunden und institutionellen Anlegern. Das Anlageprodukt Swiss Life Premium Delegate wird zum Beispiel von denselben Anlageexperten verwaltet wie die grossen institutionellen Mandate. Unsere Privatkunden profitieren hier also von einer Vermögensverwaltung auf höchstem Niveau.

Warum ist diese Kompetenz so wichtig, damit der Kunde ruhig schlafen kann?

Michael Klose: Um ruhig schlafen zu können, braucht es Anlagelösungen, die so konzipiert sind, dass sie nachhaltige attraktive Erträge liefern und auch etwaige Krisenzeiten gut überstehen. Dies ist mit unserem Versicherungshintergrund genau die Kernkompetenz von Swiss Life Asset Managers. Nur wer das Risiko stets unter Kontrolle hat, kann langfristig erfolgreich sein. Dies prägt unsere Anlagephilosophie und stellt sicher, dass unsere Kunden ihre Ziele auch erreichen.

Wie bringt Swiss Life Asset Managers ihre langjährige Anlagekompetenz konkret ein?

Michael Klose: Swiss Life Asset Managers besitzt eine ausgewiesene Kompetenz in der Konstruktion von stabilen und ausgewogenen Anlageportfolios, verbunden mit einer dynamischen und konsequenten Bewirtschaftung der Anlagerisiken. Bei unserem Anlageprodukt Swiss Life Premium Delegate greifen wir auf die Gesamtheit dieses Wissens zurück. Wir setzen hier unter anderem hauseigene Anlagelösungen ein, die konsequent auf unsere risikobewusste Anlagephilosophie ausgerichtet sind. Beim Einsatz von Drittlösungen übernehmen wir die Auswahl, Überprüfung und Überwachung und stellen so die Qualität sicher.

Wie legt Swiss Life Asset Managers die verwalteten Gelder bei Swiss Life Premium Delegate an?

Michael Klose: Das Ziel ist es, eine stabile attraktive Rendite für den Kunden zu erwirtschaften, welche im Einklang mit dem gewählten Risikoprofil steht. Die Anlagen erfolgen hier in verschiedene Vermögensklassen wie etwa Staats- und Unternehmensobligationen, Aktien, Immobilien oder alternative Anlagen. Jede einzelne Vermögensklasse hat unterschiedliche Renditeaussichten und Risiken. Auch ist es wichtig zu wissen, wie sich die einzelnen Vermögensklassen in verschiedenen Marktphasen zueinander verhalten. Basierend darauf stellen wir hieraus ein optimales Portfolio zusammen. Dieses wird kontinuierlich überwacht und bei Bedarf angepasst.

Wie können Privatkunden von der Kompetenz von Swiss Life Asset Managers profitieren?

Michael Klose: Unsere Privatkunden profitieren davon, dass sie Zugang zum gesamten Anlagewissen von Swiss Life Asset Managers erhalten. Wir verwenden hier die gleichen Modelle und Anlagetechniken wie auf der eigenen Versicherungsseite oder bei grossen institutionellen Kunden. Des Weiteren haben wir es ermöglicht, dass bei der Anlage in Swiss Life Premium Delegate zum Beispiel in sehr kostengünstige sogenannte institutionelle Anteilsklassen investiert werden kann. Dies erlaubt darüber hinaus auch Investitionen in Strategien, die sonst für Privatkunden nicht so leicht zugänglich sind. Ein Beispiel hierfür sind geschützte Aktienstrategien, welche das Verlustrisiko in schlechten Marktphasen deutlich begrenzen, von guten Marktphasen aber weiterhin profitieren. Diese Strategien setzen wir seit Jahren sehr erfolgreich im eigenen Versicherungsportfolio um.

Worin liegt der Unterschied gegenüber einer Anlagelösung bei einer Bank?

Michael Klose: Unsere Anlagelösung Swiss Life Premium Delegate beruht auf Prinzipien einer Vermögensverwaltung, die auf einen nachhaltigen und langfristigen Vermögenszuwachs ausgerichtet ist. Hier zeigt sich klar unser Versicherungshintergrund mit einer Anlagephilosophie, die gewährleisten muss, dass wir die langfristigen Zahlungsversprechen an unsere Versicherungsnehmer stets erfüllen können. Dies erfordert ein hohes Mass an Risikobewusstsein und drückt sich beispielsweise in dem bereits erwähnten systematischen Einsatz von geschützten Aktienstrategien aus, welche sonst selten bis gar nicht im Privatkundengeschäft zu finden sind.

Macht es einen Unterschied, ob Swiss Life Asset Managers Vermögen von institutionellen Kunden oder von Privatkunden verwaltet?

Michael Klose: Nein, mit einem kleinen „Ja“. Unsere Anlageprodukte für Privatkunden werden wie erwähnt von genau denselben Anlageexperten verwaltet wie grosse Vermögen von institutionellen Kunden. Jedoch entsprechen die Bedürfnisse eines Privatkunden natürlich nicht exakt jenen eines institutionellen Kunden. Beispielsweise gibt es gewisse regulatorische Vorgaben zu beachten, die nur für institutionelle Anleger gelten und Einfluss auf die Anlagepolitik haben. Beim Privatkunden gilt es, die Zusammenstellung der Anlagen exakt auf seine persönlichen Bedürfnisse auszurichten. In der Regel unterscheiden sich diese von einem institutionellen Anleger.

Was ist Ihr Fazit nach einem guten halben Jahr im Markt?

Paul Weibel: Wir haben zwei Erkenntnisse: Zum einen dürfen wir erfreut feststellen, dass unser Angebot bei den Kunden sehr gut ankommt und wir entsprechend bereits sehr ansehnliche Zuflüsse verzeichnen. Zum anderen stellen wir immer wieder fest, dass unsere Anlagekompetenz für Privatkunden noch zu wenig bekannt ist im Markt und viele Kunden erst über den Kontakt mit einem Berater davon erfahren. Hier besteht noch ein grosses Potenzial für Swiss Life.

Haben Sie selbst eine Anlagelösung von Swiss Life?

Paul Weibel: Ich darf stolz vermerken, dass ich der erste Kunde bei Swiss Life Premium Delegate war. Die Entwicklung und Performance kann ich jederzeit im Kundenportal Swiss Life myWorld nachverfolgen.



Michael Klose ist CEO Third Party Asset Management bei Swiss Life Asset Managers

Paul Weibel ist Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Schweiz


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